Gehegepflanzen


Bei unseren Landschildkröten vorhandene Gehegepflanzen!

Feuerlilie

Winterharter Strauch
im Sommer schön blühend
ca. 60 cm hoch
bietet dichten Schatten
wird gerne als Ruheplatz angenommen

 

 

 

 

 

 

Zwerg-Ginster

 
kommt im Naturbiotop vor
mehrjährig
niedrig wachsender Strauch
im Mai schön blühend
ca. 60 cm hoch
kann geschnitten werden
leicht giftig
nicht schädlich - entgegen anders lautender Meinungen
mehr als 10 Jahre bei mir eingepflanzt

 

 

 

 

Yuccalilie

- winterhart -

- sehr imposante Blüte im Juli -

- wird gerne als Schattenplatz angenommen -                         

 

 

 

Pflegehinweise:
Standort: Sonnig, geschützte Lage
Boden: trockener Gartenboden
Winterhärte: Winterschutz bei starken Frösten empfehlenswert

 

 

Teppich-Thymian

 

 
Teppichthymian - Thymus serphylum Magic Carpet
 
 

Fünffingerstrauch-Hecke

Fingerstrauch (Potentilla fruticosa)
Es gibt sowohl großwüchsige, als auch kleinwüchsige Arten 
 

Taglilie (Hemerocallis sp.)

Ist auch eine geeigente Futterpflanze

Funkie, Funkia (Hosta)

Funkie (Hosta sp.)
-sollte in keinem Freigehege fehlen, eine wunderbare, schnellwachsende
und schattenspendende Pflanze, die
die Schildkröten lieben
-von Ihr wird gern genascht

Sie ist ein wunderschöner Schattenspender .. wenn sie nicht zuvor durch die Schildis oder mittels Schnecken abgefressen wurde.
Wer mag kann gerne einen Ableger davon im Gehege versuchen anzubauen. Meistens werden die Schlidis schneller sein als der weitere Wuchs ...
 

Johanniskraut (Hypericum perforatum)
Blätter dieser Pflanze werden von einigen Schildkröten gefressen.




Lavendel (Lavandula angustifolia)




Malve, Stockrose (Malva sylvestris u.a. Unterarten)
Blätter und Blüten dieser Pflanze werden von Schildkröten gefressen.





Margerite(Leucanthemum vulgare und andere Unterarten)




Oregano, wilder Majoran, echter Dost (Origanum vulgare)




Rosmarin (Rosmarinus officinalis)




Salbei (Salvia - diverse Arten
Blätter dieser Pflanze werden von einigen Schildkröten gefressen.






Thymian (Thymus)




Walderdbeeren (Fragaria vesca)




Zitronenthymian (Thymus x citriodorus)

 


Echter Eibisch
Vor allem die Blüten sind eine ausgesprochene Delikatesse für fast alle Schildkröten


 
Pflegehinweise:
Standort: Sonnige Lage, warmer Standort
Boden:sandig-humoser Gartenboden, Kalk vertragend
Winterhärte: sehr gut
Rückschnitt: Rückschnitt im Januar/Februar um ein Drittel bewirken eine größere Blüte

Giftige Gehegepflanzen

Denkt bitte daran, dass Ihr vor dem verfüttern neu gekaufter Topfpflanzen (die nicht aus biologischem Anbau stammen) eine Quarantänezeit von mindestens sechs Monaten einhaltet.
 
Zu den wenig giftigen Planzen gehören:
Buschwindröschen, Christrose, Eisenhut, Fingerhut, Gefleckter Schierling, Gemeines Schöllkraut, Goldregen, Herbstzeitlose, Küchenschelle, Maiglöckchen, Pfaffenhütchen, Schwarzer Nachtschatten,Nachtschatten Allgemein, Stechapfel aber auch Buchsbaum, Kirschlorbeer und Liguster.
diese sollten wegen Ihrer giftigen Inhaltsstoffe nicht verfüttert werden und auch nicht in der Nähe von Gehegen gepflanzt werden.
Auch viele Kübelpflanzen wie Engeltrompete, Enzianbaum, Oleander und Waldrebe sind für Menschen giftig und sollten für Reptilien nicht erreichbar sein.
Selbst Blätter und unreife oder rohe Früchte von Nutzpflanzen wie Gartenbohne, Erbsen, Linsen, Kartoffeln und Tomatenpflanzen enthalten Giftstoffe.
Todesfälle bei Schildis sind bislang durch das Fressen von Eiben-Nadeln, Blättern und Blüten von Rhododendron und Seidelbast bekannt.
Die Nadeln und Samen der Eibe enthalten das zum Hertstillstand führende Alkaloid Taxin. Schon wenige verzehrte Nadeln führen innerhalb weniger Stunden zum Tod des Tieres. Die rote "Beere" der Fruchtmantel und die Samen, enthält kein Gift.
 
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